Von Wien in die Welt, vom Geschirrtuch zum Designstück


Alexandra Palla, kreativer Kopf hinter PALLA VIENNA, hat eine ganz eigene Design-Philosophie entwickelt: Sie, die ehemalige erfolgreiche Foodbloggerin, verwandelt klassische Küchen- und Tafeltextilien – wie Leinen- und Baumwollgeschirrtücher – in zeitlose, charmant-verspielte Mode.

(c) Palla Vienna / Martina Berger

Jedes Stück ist mehr als nur ein Produkt: Es ist ein Augenzwinkern in Stoffform, ein Bekenntnis zu Handwerk, Nachhaltigkeit und österreichischer Textiltradition. Das Ausgangsmaterial stammt von heimischen Webereien wie Vieböck Leinen im oberösterreichischen Helfenberg – und wird bei PALLA VIENNA zu Kimonos, Kleidern, Hosen, Blusen oder Taschen. Die berühmten Geschirrtuchmuster, aber auch traditionelle Vichy-Karos, wie wir sie von alpiner Bettwäsche kennen, und hochwertige Webkunst verschmelzen so zu urbanen Lieblingsstücken, die Geschichten erzählen.

(c) Palla Vienna / Martina Berger


Ihr Design ist so vielseitig wie charmant – und bewegt sich genau wie die Mode ihres großen Vorbilds Isabel Marant zwischen Alltagsgebrauch und Couture: mal reduziert, mal extravagant, aber immer tragbar. Neben Mode umfasst die Kollektion auch Tischwäsche, die den Charme einer sommerlichen Wiener Kaffeehausszene in jedes Zuhause bringen. Wer einmal ein PALLA VIENNA-Stück getragen oder benutzt hat, versteht sofort, dass es hier nicht um Trends, sondern um Haltung geht.


Alexandra Pallas Arbeit lebt von der Authentizität des Materials: Leinen und Baumwolle mit Struktur, Geschichte und Seele. Die haptische Qualität, das Spiel mit den typischen Küchen-Mustern und die bewusste Materialwahl machen jedes Stück zu einem Statement gegen Massenware – und für eine neue, alte Wertschätzung des Textilen. 

(c) Palla Vienna / Martina Berger


Alexandra Palla arbeitet in kleinen Chargen und jedes Teil hat seine eigene Geschichte. Wer ihr begegnet, merkt schnell: Ihr Humor und ihre Direktheit spiegeln sich in ihren Designs – charmant, pointiert und unverwechselbar.